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Wetterglück im Wetterloch am Arlberg
29.10.2016 00:20 ( 372 x gelesen )

Wetterglück im Wetterloch am Arlberg

Mein Wetterbericht für Samstag meldete „lokale Regenschauer“, für Sonntag gut. Jedenfalls kein Grund abzusagen. Die Teilnehmerzahl hatte sich nach Änderung auf das Tourenziel „Konstanzer Hütte“ bei St. Anton am Arlberg auf 4 reduziert. Nr. 4 passte am Samstagmorgen - „habe Rücken“.



Wir (Benjamin, Marina, Anne) erreichten ganz knapp den ersten Verwallbus und wanderten von der Endstation Salzhütte zur Konstanzer Hütte (1.688 m). Wir deponierten unser Übernachtungsgepäck und machten uns auf zum Kleinen Patteriol (2.590 m). Der Weg sollte laut DAV Konstanz wieder freigeschnitten und markiert sein. Na ja, jedenfalls ging es durch viele Sträucher und die letzten 300 Höhenmeter durch Schotter und mit wenig Markierungen voran. Der Blick in die Nordwand des Patteriol war wirklich beeindruckend. Trotzdem werden wir die Tour wohl nicht mehr machen…. Auf dem Rückweg regnete es vereinzelt leicht. Wir kamen auf der Hütte an, bevor es heftig zur Sache ging. Es goss gut 5 Stunden in Strömen und dazu gab es Donner und Blitz. Machte ja aber nichts, wir saßen im Trockenen. Am nächsten Morgen war keine Wolke am Himmel. Wir starteten auf gutem Bergweg Richtung Kuchenjoch (2.730 m). Dort war es ungemütlich kalt und windig war. Mit Rucksack ging es weiter auf den Scheibler (2.988 m), wo wir unsere Mittagspause verbringen wollten. Nach einer guten halben Stunde und ein paar leichten Kletterstellen im 1. Grad standen wir auf dem Gipfel. Wir wurden mit einem windstillen, sonnigen Plätzchen mit grandioser Aussicht belohnt und waren uns einig: eine tolle Tour! Der Abstieg zum Joch war einfacher als gedacht. Von dort folgten wir problemlos alten Markierungen und verpassten so den zwischenzeitlich drahtseilgesicherten Abstieg, den uns Entgegenkommende angekündigt hatten. In der Darmstädter Hütte kehrten wir kurz ein. Laut Hüttenwirt war der nach St. Anton führende Fahrweg in der vergangenen Nacht an einigen Stellen mit Geröll überschwemmt worden. Für Wanderer wäre das aber kein Problem. Der Weg schlängelt sich überwiegend flach ins Tal und nimmt kein Ende. Irgendwann erwischte uns eine Regenwolke, dann war alles wieder gut. Kurz bevor wir an unserem Parkplatz bei der alten Rendlbahn ankamen, zeigte das Wetter dann zu was es fähig ist: erneut zog ein Gewitter mit Starkregen auf! Wir traten noch relativ trocken ohne weitere Pause die Heimfahrt an und kurz nach dem Arlberggebiet war der Spuk vorbei und wir kamen zwar spät aber gut in Steißlingen an.


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