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Wanderung Donautal Beuron
23.05.2015 20:51 ( 911 x gelesen )

wanderung Donautal beuron

Als wir am Sonntag, 17. Mai in Beuron ankamen hatten wir den Nieselregen schon längst in Steißlingen zurückgelassen. Über die überdachte historische Holzbrücke  über die Donau ging es vorbei an Maria Trost relativ gemächlich aufwärts bis zum Albtrauf und zum ersten Aussichtspunkt, dem "Spaltfelsen".



Von dort wanderten wir weiter auf teilweise recht schmierigen vom Regen aufgeweichten Pfaden vorbei am "Albvereinswanderheim Rauher Stein" zum gleichnamigen zweiten Aussichtspunkt mit einem tollen Tiefblick.
 
Durch die Auszeichnung "Donauwellen-Premiumweg" waren alle Rastplätze entlang unserer Wanderung mit schönen, neuen, teil originellen Sitz- und Liegegelegenheiten ausgestattet, doch leider noch etwas vom nächtlichen Regen feucht und am frühen Vormittag auch noch nicht von anderen Wanderern "trockengesessen".
 
So ging es nach kurzer Rast zum nächsten Highlight, dem recht nett angelegten "Irndorfer Felsengarten", in dem jede Pflanze beschildert und die Blütezeiten angegeben war. Bald war auch der nächste Aussichtspunkt, der "Eichfelsen" erreicht, von dem in der Tiefe die wegen Regen nicht so blaue Donau  durchs Tal mäanderte, begleitet von Bahn, Straße und dem berühmten Donauradweg. Vom Eichfeldsen ging es steil hinab zur Mauruskapelle mit Maurushöhle. Jetzt war es Zeit eine ausgiebige Vesperpause einzulegen.
 
Beim Weiterweg über die Fahrraddonaubrücke zum gegenüberliegenden Ufer entschieden wir uns nach kurzer Diskussion noch bis zur Burg Wildenstein auf einem wunderschönen aber teilweise auch steilen und rutschigem Pfad aufzusteigen. Die Sonne schien schon längere Zeit vom blauen Himmel und so waren wir froh den schweißtreibenden Weg im Schatten des Waldes hinter uns zu bringen. In der Burgschänke wurden wir für die Mühe mit Kaffee und leckerem frischen Erdbeer- oder Käsekuchen belohnt.
 
Die restlichen 4 Kilometer zurück bis Beuron legten wir in flottem Schritt in einer guten Stunde, vorbei am Petersfelsen mit seinem weithin sichtbaren Kreuz und der darunter befindlichen Petershöhle zurück. Es war eine schöne Wanderung, sehr empfehlenswert und für alle Teilnehmer wohl recht interessant.


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